Kreislaufwirtschaft
549 Forderungen zum Thema „Kreislaufwirtschaft“ in den Programmen zur letzten Wahl in 16 Parlamenten, die meisten in Berlin (117). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 19Forderungen in Hamburg
- 5Parteien mit Forderungen
- 1Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 02.03.2025Bürgerschaftswahl
Kreislaufwirtschaft in Hamburg
19 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Hamburg, von 5 Parteien. Alle Themen in Hamburg
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 1
Verfahren der Kreislaufwirtschaft werden genutzt. 96 von 121 Sitzen
SPD
Energiesparende und ressourcenschonende Maßnahmen in Produktkreisläufen und bei der Abfallvermeidung, -wiederverwendung und -verwertung werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Energiesparende, ressourcenschonende Maßnahmen in den Produktkreisläufen und beim Abfall (Vermeidung, Wiederverwendung, Verwertung) bringen spürbare CO 2-Reduzierungen, die wir weiter fördern wollen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne teilweise KI
Bei anderen Parteien: CDU teilweise Grüne teilweise Linke teilweise KI
CDU
Verfahren der Kreislaufwirtschaft werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen sowohl auf unterschiedliche Energie- und Antriebsarten als auch auf gut und einfach integrierbare Konzepte zur Energieeffizienz, auf Energiespeicherung, Verfahren der Kreislaufwirtschaft und die Nutzung von Technologien zum Abscheiden von CO 2 bereits im Produktionsprozess, CO 2-Abscheidung und -Speicherung („carbon capture and storage – CCS) sowie CO2-Recycling. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD ähnlich Grüne ähnlich KI
Grüne
Durch Kreislaufwirtschaft sollen im Bauen und in der Abfallverwertung Rohstoffe eingespart werden.
Wortlaut im Programm
Im Bewusstsein unserer Verantwortung für die Zukunft treten wir GRÜNE dafür ein, Klima- und Ressourcenschutz durch konsequente Kreislaufwirtschaft zusammenzubringen. In Hamburg wollen wir dadurch gerade im Bereich des Bauens, aber auch in der Abfallverwertung wertvolle Rohstoffe einsparen und Abfall vermeiden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne teilweise KI
Bei anderen Parteien: SPD teilweise CDU teilweise Linke teilweise KI
SPDGrüneKoalitionsvertrag 7
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von SPD und Grüne (2025) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Hamburg entwickelt eine umfassende Circular-Economy-Strategie.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Getrenntsammlungspflicht der Gewerbeabfallverordnung wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das großmaßstäbliche Recycling von Batterien zur Rückgewinnung hochwertiger Rohstoffe wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Innerstädtische Stoffkreisläufe werden gestärkt und der Einsatz natürlicher Böden minimiert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Für Sauberkeit im öffentlichen Raum wird gesorgt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Konzept der Waste Watcher wird weiterentwickelt, um besonders im Sommer für saubere Parks und die Einhaltung der Nutzungsregeln zu sorgen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In Hamburg werden Maßnahmen zur Ressourceneffizienz unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grüne 12
Klima- und Ressourcenschutz werden durch eine konsequente Kreislaufwirtschaft verbunden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Durch Kreislaufwirtschaft sollen im Bauen und in der Abfallverwertung Rohstoffe eingespart werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Durch Kreislaufwirtschaft soll Abfall vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es wird geprüft, ob die Verwendung von Recyclingbeton gefördert werden kann.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der ökologische Fußabdruck von Veranstaltungen im öffentlichen Raum soll kleiner werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Kreislaufwirtschaftliche Prozesse sollen bei Schiffsrenovierung und Reststoffverwertung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Ressourcenverschwendung soll weiter entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die lineare Wirtschaft soll zu einer ressourcenleichten Kreislaufwirtschaft weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Abfallmenge soll drastisch reduziert werden (Zero Waste), sodass Müllverbrennungskapazitäten abgebaut werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Recyclingpflicht der Gewerbeabfallverordnung soll wirksam durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Hamburg soll sich an Vorreiterprojekten anderer EU-Städte orientieren und eine lokale Kreislaufwirtschaftsstrategie etablieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Zentrum der Kreislaufwirtschaft soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
CDU 4
Verfahren der Kreislaufwirtschaft werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Intelligente Technik im Gesundheitswesen leistet einen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz und hebt Einsparpotenziale.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Im Gesundheitswesen werden weniger Einwegprodukte eingesetzt, um Klima und Ressourcen zu schützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Beim Bau der Sportinfrastruktur werden recycelfähige Materialien eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
SPD 1
Energiesparende und ressourcenschonende Maßnahmen in Produktkreisläufen und bei der Abfallvermeidung, -wiederverwendung und -verwertung werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Linke 1
Ressourcenverbrauch und Energieeinsatz in Hamburg sollen deutlich sinken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
AfD 1
Vermüllung in Parks und Grünanlagen wird konsequent beseitigt und vorgebeugt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Berlin | 117 | 10 | 5 | 11 |
| Schleswig-Holstein | 63 | 4 | 5 | 33 |
| Nordrhein-Westfalen | 47 | 4 | 4 | 23 |
| Bremen | 46 | 0 | 5 | 17 |
| Sachsen | 46 | 0 | 5 | 7 |
| Sachsen-Anhalt | 39 | 0 | 4 | 9 |
| Bundestag | 37 | 2 | 5 | 12 |
| Hessen | 29 | 5 | 5 | 9 |
| Niedersachsen | 21 | 2 | 3 | 7 |
| Thüringen | 20 | 1 | 5 | 3 |
| Hamburg | 19 | 1 | 5 | 7 |
| Bayern | 17 | 0 | 3 | 1 |
| Baden-Württemberg | 16 | 1 | 3 | 12 |
| Rheinland-Pfalz | 16 | 1 | 4 | 4 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 9 | 0 | 3 | 6 |
| Saarland | 7 | 0 | 2 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.