Kreislaufwirtschaft
549 Forderungen zum Thema „Kreislaufwirtschaft“ in den Programmen zur letzten Wahl in 16 Parlamenten, die meisten in Berlin (117). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 16Forderungen in Baden-Württemberg
- 3Parteien mit Forderungen
- 1Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 08.03.2026Landtagswahl
Kreislaufwirtschaft in Baden-Württemberg
16 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Baden-Württemberg, von 3 Parteien. Alle Themen in Baden-Württemberg
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 1
Neue Technologien und Geschäftsmodelle werden gefördert, die Materialien effizienter nutzen, die Wiederverwendbarkeit verbessern und CO2 als Rohstoff erschließen. 112 von 157 Sitzen
Grüne BW
Unternehmen werden bei der Entwicklung kreislauffähiger Produkte und Geschäftsmodelle unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Unternehmen aus Baden-Württemberg dabei, ihre Produkte und Geschäftsmodelle im Sinne der zirkulären Wirtschaft zu entwickeln und Produktkreislaufsysteme entstehen zu lassen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: Grüne BW CDU BW teilweise KI
Bei anderen Parteien: CDU BW ähnlich SPD BW teilweise KI
CDU BW
Neue Technologien und Geschäftsmodelle werden gefördert, die Materialien effizienter nutzen, die Wiederverwendbarkeit verbessern und CO2 als Rohstoff erschließen.
Wortlaut im Programm
Deshalb fördern wir neue Technologien und Geschäftsmodelle, die Materialien effizienter nutzen, die Wiederverwendbarkeit verbessern und CO2 als Rohstoff erschließen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: Grüne BW CDU BW teilweise KI
Bei anderen Parteien: Grüne BW ähnlich SPD BW teilweise KI
Grüne BWCDU BWKoalitionsvertrag 12
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von Grüne und CDU (2026) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Ressourcensicherheit und Kreislaufwirtschaft werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine industrielle Kreislaufwirtschaft wird entwickelt, die Recycling, Wiederverwendung und Remanufacturing systematisch in Wertschöpfungsketten integriert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Durch einfachere Verfahren und Genehmigungen werden ortsnahe Recyclingzentren und Deponiekapazitäten gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Regionale Stoffkreisläufe werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Landeskreislaufwirtschaftsgesetz wird umfassend novelliert, um Sekundärrohstoffmärkte zu beleben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mit der Novelle des Landeskreislaufwirtschaftsgesetzes soll die Vorbildfunktion der öffentlichen Hand als Auftraggeber gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Regionale Sekundärrohstoffzentren werden ermöglicht, um Transportwege zu verkürzen und Deponien zu entlasten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Weiterentwicklung der Ersatzbaustoffverordnung des Bundes zu praxisgerechten und vollzugsfreundlichen Lösungen wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Rohstoffrecycling wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Innovationszentrum Zirkuläres Bauen wird gestärkt und zur dauerhaften Einrichtung gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Auf Bundesebene wird eine Novelle der Gewerbeabfallverordnung angestrebt, um Transportwege zu verkürzen und die Recyclingquote zu erhöhen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die erforderlichen Deponieanlagen für nicht verwertbare Abfälle sollen möglichst zügig errichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
CDU BW 11
Der Rohstoffverbrauch soll durch Wiederverwendung gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Abfälle sollen vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Materialien sollen im Kreislauf gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Kreislaufwirtschaft soll durch intelligente Anreize attraktiver gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Überregulierung der Kreislaufwirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Neue Technologien und Geschäftsmodelle werden gefördert, die Materialien effizienter nutzen, die Wiederverwendbarkeit verbessern und CO2 als Rohstoff erschließen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Im Abfallwirtschaftsplan des Landes werden auch Gewerbeabfälle berücksichtigt, damit sie ortsnah entsorgt werden und unnötige Transportwege entfallen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Siedlungsabfälle sollen dort, wo eine stoffliche Verwertung nicht möglich ist, zur Energiegewinnung eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Für nicht mehr verwertbare Abfälle wird die Entsorgung durch landeseigene Deponiekapazitäten langfristig sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Regionale Zwischenlager werden gefördert, um Transportwege zu verkürzen und Deponien zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Regionale Recyclingstandorte werden gefördert, um Transportwege zu verkürzen und Deponien zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Grüne BW 4
Eine starke Kreislaufwirtschaft soll Materialien wiederholt nutzbar machen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Unternehmen werden bei der Entwicklung kreislauffähiger Produkte und Geschäftsmodelle unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Landesbehörden erhalten Beschaffungsquoten im Sinne der Kreislaufwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Der Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress BW wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
SPD BW 1
Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft und ökologische Innovationen in der Industrie werden mit klaren Rahmenbedingungen und Anreizen vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Berlin | 117 | 10 | 5 | 11 |
| Schleswig-Holstein | 63 | 4 | 5 | 33 |
| Nordrhein-Westfalen | 47 | 4 | 4 | 23 |
| Bremen | 46 | 0 | 5 | 17 |
| Sachsen | 46 | 0 | 5 | 7 |
| Sachsen-Anhalt | 39 | 0 | 4 | 9 |
| Bundestag | 37 | 2 | 5 | 12 |
| Hessen | 29 | 5 | 5 | 9 |
| Niedersachsen | 21 | 2 | 3 | 7 |
| Thüringen | 20 | 1 | 5 | 3 |
| Hamburg | 19 | 1 | 5 | 7 |
| Bayern | 17 | 0 | 3 | 1 |
| Baden-Württemberg | 16 | 1 | 3 | 12 |
| Rheinland-Pfalz | 16 | 1 | 4 | 4 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 9 | 0 | 3 | 6 |
| Saarland | 7 | 0 | 2 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.