Ausbildungsförderung
316 Forderungen zum Thema „Ausbildungsförderung“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten im Bundestag (46). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 18Forderungen in Hamburg
- 3Parteien mit Forderungen
- 1Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 02.03.2025Bürgerschaftswahl
Ausbildungsförderung in Hamburg
18 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Hamburg, von 3 Parteien. Alle Themen in Hamburg
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 1
Der Beantragungsprozess wird vereinfacht und vollständig digitalisiert. 71 von 121 Sitzen
SPD
Antragstellungen und Terminvergaben sollen auch digital möglich sein.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Dienstleistungen müssen mit möglichst kurzen Wartezeiten erbracht werden; Antragstellungen und Terminvergaben müssen auch digital erfolgen können. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich Grüne ähnlich Linke gleiches Thema AfD teilweise KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 31 % Gesetz zur Novellierung des Gebührengesetzes und zur Anpassung weiterer Vorschriften · Gesetzentwurf, Senat, beschlossen
CDU
Der Beantragungsprozess wird vereinfacht und vollständig digitalisiert.
Wortlaut im Programm
Der Beantragungsprozess muss vereinfacht und vollständig digitalisiert werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD teilweise Grüne teilweise AfD gleiches Thema KI
SPDGrüneKoalitionsvertrag 5
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von SPD und Grüne (2025) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Die Entscheidung für ein Studium soll nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Beim Bund wird eine ortsangepasste Wohnkostenpauschale im BAföG gefordert, die auch für ein WG-Zimmer in Hamburg reicht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das BAföG soll strukturell reformiert und der Kreis der Anspruchsberechtigten bedarfsorientiert erweitert werden, etwa durch höhere Altersgrenzen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bildungskredite der KfW sollen einen festen Zinssatz von einem Prozent erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das BAföG soll besser auf die Absicherung von Weiterqualifizierung und beruflichem Neuanfang ausgerichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grüne 13
Die Meisterausbildung in Hamburg wird durch Meister-BAföG in Kombination mit einer Meisterprämie verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Meisterprämie wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es wird weiter in ein sozialverträgliches Studium investiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Entscheidung für ein Studium darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Studieren soll auch bei steigenden Preisen sozialverträglich bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Studierende dürfen nicht schlechter gestellt sein als Bürgergeldempfänger.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Auf Bundesebene wird eine BAföG-Strukturreform angestrebt, die den Kreis der Anspruchsberechtigten unter anderem durch höhere Altersgrenzen deutlich erweitert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das BAföG wird um Notfallmechanismen ergänzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Im BAföG wird eine ortsangepasste Wohnkostenpauschale eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es werden insgesamt mehr Wohnheime für Studierende und Auszubildende geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bis 2030 werden in Hamburg 2.000 neue Wohnheimplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bildungskredite der KfW erhalten einen festen Zinssatz von 1 Prozent ohne Stellung von Sicherheiten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Ein Studium darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Linke 3
Studieninteressierte junge Menschen aus nichtakademischen Familien werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein elternunabhängiges, rückzahlungsfreies BAföG in ausreichender Höhe wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ausbildungsstipendien nach dem Modell „Lux like Ausbildung“ werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
CDU 2
Beim Bafög wird ein Großstadtzuschlag eingeführt, um Studierende in der teuren Stadt besser zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Beantragungsprozess wird vereinfacht und vollständig digitalisiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Entsprechungen bei weiteren Parteien 4
Gleiche, ähnliche oder teilweise passende Forderungen von Parteien, die sie einem anderen Thema zugeordnet haben. Sie zählen bei diesem Thema nicht mit.
SPD 4
Antragstellungen und Terminvergaben sollen auch digital möglich sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 31 % Gesetz zur Novellierung des Gebührengesetzes und zur Anpassung weiterer Vorschriften · Gesetzentwurf, Senat, beschlossen
Für Auszubildende und Studierende werden jeweils mindestens 3.000 neue Wohnheimplätze geschaffen, die bis 2030 geplant, bewilligt und im Bau sind.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Studium in Hamburg bleibt gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Mensapreise werden auf dem beschlossenen Niveau stabilisiert und zwischen 2026 und 2030 nicht erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Bundestag | 46 | 3 | 6 | 21 |
| Bremen | 42 | 2 | 5 | 6 |
| Schleswig-Holstein | 29 | 4 | 5 | 10 |
| Nordrhein-Westfalen | 28 | 4 | 5 | 3 |
| Sachsen | 23 | 1 | 6 | 4 |
| Sachsen-Anhalt | 23 | 0 | 5 | 5 |
| Thüringen | 23 | 0 | 4 | 1 |
| Hessen | 22 | 1 | 5 | 6 |
| Hamburg | 18 | 1 | 3 | 5 |
| Berlin | 14 | 0 | 4 | 5 |
| Baden-Württemberg | 12 | 0 | 3 | 5 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 9 | 0 | 4 | 2 |
| Niedersachsen | 9 | 0 | 3 | 2 |
| Bayern | 7 | 0 | 3 | – |
| Brandenburg | 5 | 0 | 3 | – |
| Rheinland-Pfalz | 3 | 0 | 2 | 1 |
| Saarland | 3 | 0 | 1 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.