Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Bayern 32 Forderungen gleich oder ähnlich. 6 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Die Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse wird über regionale Wertschöpfungsketten ausgebaut. 203 von 203 Sitzen
Das Modell der bayerischen bäuerlichen Landwirtschaft und der Erhalt der bäuerlichen Kultur werden verteidigt. 171 von 203 Sitzen
Landwirte werden bei artgerechter Tierhaltung für mehr Tierwohl unterstützt. 171 von 203 Sitzen
Die Regeln für die Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte werden flexibilisiert. 122 von 203 Sitzen
Die Tierhaltung einschließlich der Kombinationshaltung bei Rindern soll erhalten bleiben. 122 von 203 Sitzen
Konventioneller und ökologischer Anbau werden nicht gegeneinander ausgespielt. 117 von 203 Sitzen
Landwirtschaftliche Betriebe sollen eine klare wirtschaftliche Perspektive für künftige Generationen erhalten. 86 von 203 Sitzen
Tiertransporte zur Schlachtung führen zum nächstmöglichen praktikabel nutzbaren Schlachthof. 86 von 203 Sitzen
Die Patentierbarkeit von Saatgut und Tieren wird abgelehnt. 69 von 203 Sitzen
Die Fischerei wird unterstützt und erhalten. 69 von 203 Sitzen
Auch bei importierten Lebensmitteln werden Sicherheit und Einhaltung der Standards gewährleistet. 69 von 203 Sitzen
Direktvermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse wird unterstützt. 69 von 203 Sitzen
Bayern soll gentechnikfrei sein. 69 von 203 Sitzen
Waldbesitzerverbände und Forstdienstleister sollen unterstützt werden. 69 von 203 Sitzen
Waldbauern sollen unterstützt werden. 69 von 203 Sitzen
Der Stellenabbau in den staatlichen Forstämtern soll gestoppt werden. 69 von 203 Sitzen
Die Weidetierhaltung wird ausgebaut. 69 von 203 Sitzen
Die kleinbäuerliche Landwirtschaft und die Qualität der Lebensmittel haben Vorrang vor kapitalorientierter Massenproduktion. 64 von 203 Sitzen
Verbraucher können sich bei Gütern und Lebensmitteln stets auf Qualität und Hygiene verlassen. 64 von 203 Sitzen
Die Stellung der Verbraucher gegenüber der Lebensmittelindustrie wird gestärkt. 64 von 203 Sitzen
Eine verpflichtende Kennzeichnung von Haltungsform und Herkunft wird gefordert. 54 von 203 Sitzen
Die Naturschutzleistungen der Landwirtschaft werden stärker anerkannt, auch finanziell. 49 von 203 Sitzen
Die Jagdpolitik berücksichtigt Ökologie und Tierschutz gleichermaßen. 49 von 203 Sitzen
Agrarpolitik orientiert sich am familiengeführten Betrieb. 49 von 203 Sitzen
Hofübernahmen und Existenzgründungen werden erleichtert, auch für Quereinsteiger und außerfamiliäre Hofnachfolgen. 49 von 203 Sitzen
In staatlichen Kantinen sollen bis 2025 mindestens 50 Prozent der angebotenen Gerichte bio sein. 49 von 203 Sitzen
Die Landwirtschaft soll ohne chemisch-synthetische Pestizide auskommen. 49 von 203 Sitzen
Die landwirtschaftliche Aus- und Fortbildung zum ökologischen Landbau wird unterstützt. 49 von 203 Sitzen
Die Überwachungsbehörden für Lebensmittel erhalten mehr Personal und moderne Ausrüstung. 49 von 203 Sitzen
Eine langfristige Strategie für die Tierhaltung in der Landwirtschaft wird erarbeitet, um Planungssicherheit zu geben. 49 von 203 Sitzen
Förderprogramme für den Stallumbau auf tiergerechte Haltungssysteme mit mehr Platz und Außenklima werden ausgebaut. 49 von 203 Sitzen
Tierhaltende Betriebe und Schlachthöfe werden häufiger, regelmäßig, unangekündigt und unabhängig kontrolliert. 49 von 203 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht