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Kultur, Medien, Religion und Erinnerung in Baden-Württemberg

Im Politikfeld „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“ stehen in den Programmen der Parteien im Landtag Baden-Württemberg zur Wahl 2026 zusammen 222 Forderungen. 15 Forderungen stellen mehrere Parteien gleich oder ähnlich.

Was mehrere Parteien gleich oder ähnlich fordern

Hier stehen nur Forderungen, die Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der 157 Sitze gleich oder ähnlich stellen, in diesem Politikfeld 15. Zu jeder steht, wie viele Sitze diese Parteien zusammen haben; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Alle 32 Forderungen, die zwei oder mehr Parteien gleich oder ähnlich stellen, auch ohne Mehrheit.

Die Kunst- und Kulturlandschaft wird erhalten. 147 von 157 Sitzen
Die regionale Berichterstattung wird ausgebaut. 122 von 157 Sitzen
Medienkompetenz wird systematisch ausgebaut. 122 von 157 Sitzen
Jüdisches Leben erhält besonderen Schutz. 122 von 157 Sitzen
Die Freiräume der Kunst werden gesichert. 122 von 157 Sitzen
Eine Sanierungsoffensive für Kunst- und Kulturbauten wird gestartet. 122 von 157 Sitzen
Musik- und Jugendkunstschulen werden weiterhin verlässlich unterstützt. 112 von 157 Sitzen
Talente werden im Land gehalten. 112 von 157 Sitzen
Kleine Bühnen, Breitenkultur und neue Kulturorte im ländlichen Raum werden gezielt gefördert, um Dorfzentren zu beleben. 101 von 157 Sitzen
Sonn- und Feiertage werden geschützt und erhalten. 91 von 157 Sitzen
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk konzentriert sich auf die Grundversorgung mit Information, Bildung und Kultur. 91 von 157 Sitzen
Privates Engagement und privater Geldeinsatz für die Kultur werden stärker unterstützt. 91 von 157 Sitzen
Das Antragsverfahren der Kulturförderung wird so gestaltet, dass auch Ehrenamtliche in kleinen Vereinen es bewältigen können. 91 von 157 Sitzen
Die staatliche Kulturfinanzierung wird auf den Prüfstand gestellt. 91 von 157 Sitzen
Der christliche Glaube wird als Grundlage zentraler gesellschaftlicher Errungenschaften unterstützt. 91 von 157 Sitzen

Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Warum wir sie hervorheben · Wie das entsteht

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen der Parteien im Landtag Baden-Württemberg in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Darüber steht der Koalitionsvertrag der Regierung. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil (beim Koalitionsvertrag: eine Partei, auch eine der Koalition, in ihrem Programm).

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

Parteien nach Sitzen geordnet. In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Gezählt wird je Partei ihr Programm zur letzten Landtagswahl in Baden-Württemberg, nur von Parteien, die dabei eingezogen sind. Verglichen wird nur innerhalb eines Parlaments: Jede Partei hat dort genau ein Programm. Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Die Zahlen hängen vom Umfang der Programme ab und sagen nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Politikfeld ist. Stand: .

Reihenfolge

  • a) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
  • b) ↑ Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
  • c) ↑ Parteien: Nach Sitzen im Parlament, bei gleich vielen Sitzen nach Stimmenanteil, dann nach der Zahl ihrer Forderungen in diesem Politikfeld.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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