Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Thüringen 1990 · Original
Das Programm enthält 13 von 68 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 13Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Programms
- 4Seiten im Original
- 1990Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 13
Klare Konzepte für Umschulung sowie Aus- und Weiterbildung werden entwickelt und finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
- gut informierte und ausgebildete Menschen. Klare Konzepte für Umschulung, Aus- und Wei terbi Idungsmaßnahmen sind zu entwickeln und finanziell zu fordern. Link zum Original
Kinderkrippen, Kinderhorte und Schulspeisungen werden bei Bedarf erhalten und verbessert.
Wortlaut im Programm
Kinderkrippen, Kinderhorte und Schulspeisungen sind bei Bedarf zu erhalten und zu verbessern. Link zum Original
Die demokratische Bildung junger Menschen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung der demokratischen Bildung junger Menschen. Link zum Original
Das Erziehungsrecht der Eltern, der Erziehungsauftrag der Lehrer und die Mitbestimmung der Schüler bilden die Grundlagen des Schulwesens.
Wortlaut im Programm
Das Erziehungsrecht der Eltern, der Erziehungsauftrag der Lehrer und die Mitbestimmung der Schüler sind die demokratischen Grundlagen des Schulwesens. Link zum Original
Bildung sichert gleiche Startchancen ohne Einförmigkeit der Wege und Mittelmaß der Ergebnisse.
Wortlaut im Programm
- Gleichheit der Startchancen aber nicht Einförmigkeit der Wege und kein Mittelmaß der Ergebnisse. Link zum Original
Das Schulsystem ist gegliedert und hat unterschiedliche Träger.
Wortlaut im Programm
- ein gegliedertes Schulsystems mit unterschiedlichen Trägern. Link zum Original
Staatliche Schulen sind konfessionsunabhängig und bieten freiwilligen Religionsunterricht an.
Wortlaut im Programm
- konfessionsunabhängige staatliche Schulen mit freiwilligem Religionsunterricht. Link zum Original
Grund-, Haupt- und Realschule führen bis zur zehnten Klasse.
Wortlaut im Programm
- Eine Schulbildung in der Grund-, Haupt- oder Realschule bis zur zehnten Klasse und eine Gymnasialausbildung zur Erlangung der Hochschulreife bis zur zwölften Klasse. Link zum Original
Das Gymnasium führt nach der zwölften Klasse zur Hochschulreife.
Wortlaut im Programm
- Eine Schulbildung in der Grund-, Haupt- oder Realschule bis zur zehnten Klasse und eine Gymnasialausbildung zur Erlangung der Hochschulreife bis zur zwölften Klasse. Link zum Original
Die Durchlässigkeit der Bildungswege und -stufen bis zu den höchsten Abschlüssen wird garantiert.
Wortlaut im Programm
- Die Garantie prinzipieller Durchlässigkeit der Bildungswege und -stufen bis zu höchsten Abschlüssen. Link zum Original
Universitäten und Hochschulen stehen allen mit Hochschulreife offen.
Wortlaut im Programm
- Öffnung der Universitäten und Hochschulen für alle, die Hochschulreife besitzen. Link zum Original
Aus den vorhandenen Fach- und Ingenieurschulen wird eine Fachhochschullandschaft entwickelt.
Wortlaut im Programm
- Die Entwicklung einer gesunden Fachhochschullandschaft mit den vorhanden Fach- und Ingenieurschulen. Link zum Original
Die berufliche Aus- und Weiterbildung wird rasch und umfassend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
- Der rasche und umfassende Ausbau einer beruflichen Ausund Weiterbildung zur Erhaltung der Zukunftschancen unserer Wirtschaft und zum Abbau von Arbeitslosigkeil. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.