FDP · Das liberale Brandenburg
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Brandenburg 1990 · Original
Das Programm enthält 21 von 131 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 9Seiten im Original
- 1990Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 21
Ein an den Bedürfnissen des Marktes ausgerichtetes Ausbildungs- und Umschulungssystem soll entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
die Entwicklung eines den Bedürfnissen des Marktes angepaßten Ausbildungsund Umschulungssystems. Link zum Original
Bildung, Wissenschaft und Kultur sollen sich frei und von der Individualität der Beteiligten ausgehend entfalten können.
Wortlaut im Programm
die freie Entfaltung von Bildung, Wissen-J schaft und Kultur, die von der Individualität der Schüler, Lehrlinge, Studenten, Pädagogen, Wissenschaftlern und Künstlern ausgeht, und die jedem die Chance eröffnet, sich als würdige und tatkräftige Persönlichkeit in das Gemeinwesen einzubringen, Link zum Original
Eltern, Schüler, Lehrlinge und Studenten sollen demokratisch mitbestimmen können.
Wortlaut im Programm
die demokratische Mitbestimmung durch Eltern, Schüler, Lehrlinge und Studenten, Link zum Original
Eine in sich differenzierte Gesamtschule soll Kernstück der zehnjährigen Schulpflicht sein.
Wortlaut im Programm
als Kernstück der lO-jährigen Schulpflicht eine in sich differenzierte Gesamtschule als allgemeinbildende Schule, Link zum Original
Schrittweise soll eine sechsjährige, zum Abitur führende Stufe an Gesamtschulen oder eigenständigen Gymnasien eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
die schrittweise Einführung einer sechs) jährigen zum Abitur führenden Stufe, die an Gesamtschulen angesiedelt ist bzw. als j eigenständiges Gymnasium existiert; dabei ist eine wesentliche Erweiterung des Abiturangebotes anzustreben, Link zum Original
Das Abiturangebot soll wesentlich erweitert werden.
Wortlaut im Programm
die schrittweise Einführung einer sechs) jährigen zum Abitur führenden Stufe, die an Gesamtschulen angesiedelt ist bzw. als j eigenständiges Gymnasium existiert; dabei ist eine wesentliche Erweiterung des Abiturangebotes anzustreben, Link zum Original
Schulen sollen auch in freier Trägerschaft gegründet werden können.
Wortlaut im Programm
die Bildung von Schulen auch in freier Trägerschaft, Link zum Original
Kindergarten- und Hortplätze sowie die Schulspeisung sollen für jedes Kind erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
den Erhalt der Kindergarten- und Hortplätze und der Schulspeisung für jedes Kind bei Beteiligung des Landes an den Kosten nach sQzialen Gesichtspunkten, Link zum Original
Das Land soll sich an den Kosten für Kinderbetreuung und Schulspeisung nach sozialen Gesichtspunkten beteiligen.
Wortlaut im Programm
den Erhalt der Kindergarten- und Hortplätze und der Schulspeisung für jedes Kind bei Beteiligung des Landes an den Kosten nach sQzialen Gesichtspunkten, Link zum Original
Die Berufsausbildung soll mittelstandsfördernd verbreitert und um neue Berufs- und Bildungsabschlüsse ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
eine breite mittelstandsfördernde Berufsausbildung mit neuen Möglichkeiten von Berufs- und Bildungsabschlüssen, Z.B. die Einführung von Fachoberschulen als Voraussetzung für den Besuch von Fachhochschulen, Link zum Original
Fachoberschulen sollen als Zugang zu Fachhochschulen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
eine breite mittelstandsfördernde Berufsausbildung mit neuen Möglichkeiten von Berufs- und Bildungsabschlüssen, Z.B. die Einführung von Fachoberschulen als Voraussetzung für den Besuch von Fachhochschulen, Link zum Original
Die eigenverantwortliche Tätigkeit der Lehrer soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Förderung der eigenverantwortlichen Tatigkeit der Lehrer, Link zum Original
Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung soll gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
die Freiheit von Wissenschaft und Forschung, Link zum Original
Traditionelle Forschungseinrichtungen sollen erhalten und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Erhaltung und Förderung der traditionellen Forschungseinrichtungen, Link zum Original
Alle wissenschaftlichen Führungspositionen in Lehre und Forschung sollen öffentlich ausgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
die öffentliche Ausschreibung aller wissenschaftlichen Führungspositionen an Einrichtungen der Lehre und Forschung, Link zum Original
Hochschulen und Forschungsinstitute sollen eng kooperieren.
Wortlaut im Programm
eine enge Kooperation zwischen Hochschulen und Forschungsinstituten, Link zum Original
Neben der Grundlagenforschung soll wirtschafts- und sozialorientierte Forschung betrieben werden.
Wortlaut im Programm
neben der Grundlagenforschung eine wirtschafts- und sozialorientierte Forschung, Link zum Original
Die Geisteswissenschaften sollen in Lehre und Forschung neu bewertet und erweitert werden.
Wortlaut im Programm
eine Umbewertung und Erweiterung des geisteswissenschaftlichen Bereiches in Lehre und Forschung, Link zum Original
In Potsdam soll eine Brandenburgische Landesuniversität gegründet werden.
Wortlaut im Programm
eine Brandenburgische Landesuni versität in Potsdam, eine Technische Hochschule in Cottbus sowie Fachhochschulen, u.a. eine für Sozialarbeit und Sozialpädagogik in Frankfurt/G. Link zum Original
In Cottbus soll eine Technische Hochschule entstehen.
Wortlaut im Programm
eine Brandenburgische Landesuni versität in Potsdam, eine Technische Hochschule in Cottbus sowie Fachhochschulen, u.a. eine für Sozialarbeit und Sozialpädagogik in Frankfurt/G. Link zum Original
Fachhochschulen sollen eingerichtet werden, darunter eine für Sozialarbeit und Sozialpädagogik in Frankfurt (Oder).
Wortlaut im Programm
eine Brandenburgische Landesuni versität in Potsdam, eine Technische Hochschule in Cottbus sowie Fachhochschulen, u.a. eine für Sozialarbeit und Sozialpädagogik in Frankfurt/G. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.