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Bildung, Wissenschaft und Forschung in Mecklenburg-Vorpommern

Im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ stehen in den Programmen der Parteien im Landtag Mecklenburg-Vorpommern zur Wahl 2026 zusammen 598 Forderungen. 32 Forderungen stellen mehrere Parteien gleich oder ähnlich.

Was mehrere Parteien gleich oder ähnlich fordern

Hier stehen nur Forderungen, die Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der 71 Sitze gleich oder ähnlich stellen, in diesem Politikfeld 32. Zu jeder steht, wie viele Sitze diese Parteien zusammen haben; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Alle 65 Forderungen, die zwei oder mehr Parteien gleich oder ähnlich stellen, auch ohne Mehrheit.

Die beitragsfreie Kita wird als Familienentlastung beibehalten. 71 von 71 Sitzen
Für ausreichend Lehrpersonal wird gesorgt. 71 von 71 Sitzen
Die Pflichtstundenzahl der Lehrkräfte wird abgesenkt. 71 von 71 Sitzen
Die administrativen Aufgaben der Lehrkräfte werden durch Schulverwaltungsassistenten und klarere Prozesse gesenkt. 71 von 71 Sitzen
Die duale Ausbildung wird durch eine zukunftsfeste Ausstattung der Berufsschulen erhalten und gestärkt. 66 von 71 Sitzen
Der Technologietransfer aus den Universitäten Greifswald und Rostock in marktfähige Produkte wird beschleunigt. 66 von 71 Sitzen
Die Forschung erfolgt frei von politischer Einflussnahme. 66 von 71 Sitzen
Hochschulen sind modern ausgestattet, handeln ökologisch verantwortungsvoll und arbeiten international vernetzt. 66 von 71 Sitzen
Die Unterstützung der Meisterausbildung und vergleichbarer Abschlüsse wird auf hohem Niveau fortgeführt. 66 von 71 Sitzen
Die bestehenden öffentlichen und freien Schulen werden mit ihren Stärken besser miteinander verbunden. 66 von 71 Sitzen
Eine räumliche Zusammenlegung der Schulformen etwa in einem Schul-Campus wird begrüßt. 61 von 71 Sitzen
Dem Lehrermangel wird kurzfristig mit geeigneten Seiteneinsteigern begegnet. 61 von 71 Sitzen
Regionale Schulen, die auf eine Berufsausbildung vorbereiten, werden gestärkt. 61 von 71 Sitzen
Die im Land ansässigen Agrarforschungseinrichtungen bleiben erhalten. 61 von 71 Sitzen
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird verbessert. 42 von 71 Sitzen
Der Abschluss des Ersten Juristischen Examens an der Universität Rostock wird befürwortet. 42 von 71 Sitzen
An allen Schulen werden multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Sonderpädagogik, Schulsozialarbeit, Psychologie und Verwaltungsassistenz ermöglicht. 39 von 71 Sitzen
Der Betreuungsschlüssel wird auf 1:4 in der Krippe, 1:10 in der Kita und 1:17 im Hort verbessert. 39 von 71 Sitzen
Medienkompetenz, insbesondere zu Desinformation, Cybermobbing und digitaler Mündigkeit, wird verbindlich in Ausbildung und Lehrplänen verankert. 39 von 71 Sitzen
Die Studierendenwerke werden auskömmlich finanziert, um Wohnen, Beratung und Mensabetrieb dauerhaft zu sichern. 39 von 71 Sitzen
Ein mehrjähriges Investitionsprogramm für Hochschulbau und Infrastruktur schafft moderne Lern- und Forschungsräume. 39 von 71 Sitzen
Unbefristete Stellen an den Hochschulen werden nach dem Grundsatz „Dauerstellen für Daueraufgaben“ ausgebaut. 39 von 71 Sitzen
Das Land soll als internationaler Studienstandort gestärkt werden und mehr junge Menschen für ein Studium gewinnen. 39 von 71 Sitzen
Eine Landesstrategie „klimaneutrale Hochschule“ mit Investitionsprogramm wird entwickelt. 39 von 71 Sitzen
Demokratiebildung wird von der Schule bis in Ausbildung und Beruf gestärkt. 39 von 71 Sitzen
Offene Zugänge zu Forschungsergebnissen und Wissenstransfer werden gesichert. 39 von 71 Sitzen
Der Wissenstransfer der Hochschulen in die Gesellschaft wird gefördert. 39 von 71 Sitzen
Die Zahl der Schulpsychologen wird dem gestiegenen Bedarf angepasst. 37 von 71 Sitzen
Schulsozialarbeit wird als Landesaufgabe etabliert. 37 von 71 Sitzen
Im letzten Kindergartenjahr wird eine Vorschule mit verbindlichem Lehrplan und einheitlichen Bildungsstandards eingeführt. 37 von 71 Sitzen
Mit den Hochschulen werden über Ziel- und Leistungsvereinbarungen ausreichende Studienplatzkapazitäten vereinbart. 37 von 71 Sitzen
Die Studentenwerke werden unterstützt, das neue Fachverfahren mit E-Akte spätestens zum Sommersemester 2027 einzuführen. 37 von 71 Sitzen

Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Warum wir sie hervorheben · Wie das entsteht

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen der Parteien im Landtag Mecklenburg-Vorpommern in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Darunter steht der Koalitionsvertrag der bisherigen Regierung; ein neuer liegt noch nicht vor. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Mecklenburg-Vorpommern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil (beim Koalitionsvertrag: eine Partei, auch eine der Koalition, in ihrem Programm).

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

Parteien nach Sitzen geordnet. In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Gezählt wird je Partei ihr Programm zur letzten Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, nur von Parteien, die dabei eingezogen sind. Verglichen wird nur innerhalb eines Parlaments: Jede Partei hat dort genau ein Programm. Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Die Zahlen hängen vom Umfang der Programme ab und sagen nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Politikfeld ist. Stand: .

Reihenfolge

  • a) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
  • b) ↑ Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
  • c) ↑ Parteien: Nach Sitzen im Parlament, bei gleich vielen Sitzen nach Stimmenanteil, dann nach der Zahl ihrer Forderungen in diesem Politikfeld.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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