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Für Forschung und Wissenschaft

wasstehtdrin.de ist ein strukturierter Korpus deutscher Wahlprogramme aus Bund und Ländern seit 1990: jedes Programm in einzelne Forderungen zerlegt, jede Forderung mit wörtlichem Zitat, Seitenzahl und Politikfeld, zwischen den Parteien verglichen und nach und nach über die Wahljahre verknüpft. Das Verfahren ist beschrieben und versioniert.

  1. Eine Doktorandin mit Laptop: „Für meine Arbeit brauche ich alle Wahlprogramme seit 1990.“
  2. Ein Professor winkt ab: „Bund und sechzehn Länder? Dann sehen wir uns in fünf Jahren.“
  3. Die Doktorandin dreht den Laptop zu ihm: „Auf wasstehtdrin.de sind sie schon zerlegt. Jede Forderung mit Zitat und Seite.“
  4. Der Professor schaut verblüfft auf den Bildschirm: „Dann sehen wir uns nächste Woche.“

Wofür Sie es einsetzen

Programmanalysen scheitern oft an der Vorarbeit: Dokumente beschaffen, Text gewinnen, Einheiten abgrenzen, Themen zuordnen. Diese Schritte sind hier für alle Programme auf dieselbe Weise erledigt. Die Einheit ist die einzelne Forderung, für sich verständlich formuliert und an den Wortlaut im Original gebunden.

Der Bestand deckt den Bundestag und alle sechzehn Landtage ab. Damit eignet er sich für Fragen, die über die Bundesebene hinausgehen: Unterschiede zwischen Landesverbänden einer Partei, die Ausbreitung einer Forderung von Land zu Land, der Wandel eines Politikfelds über drei Jahrzehnte.

Möglichkeiten der Anwendung

Was Sie beachten sollten

Der Korpus ist vollständig KI-generiert. Sprachmodelle zerlegen, ordnen zu und vergleichen; einzelne Befunde werden nicht nachträglich geändert. Maschinell gesichert ist, dass jedes Zitat wörtlich im Originaltext steht. Die Güte der Zerlegung misst ein zweiter Modelllauf an Stichproben. Für wissenschaftliche Arbeiten sollten Sie die Güte der Zuordnungen an einer eigenen Stichprobe prüfen und berichten.

Ändern wir die Methode, gilt die neue Fassung für alle Parteien und bekommt eine neue Versionsnummer. Methodenversion und Datenstand stehen auf jeder Seite maschinenlesbar im Quelltext; geben Sie beides beim Zitieren an, damit Ihre Ergebnisse nachvollziehbar bleiben.

Die Auswahl ist begrenzt: Parteien, die bei der jeweils letzten Wahl in den Bundestag oder einen Landtag gewählt wurden, und Programme zu Wahlen ab dem 3. Oktober 1990. Für Fragen zu Kleinparteien oder zur Zeit davor ist der Bestand nicht geeignet. Datensätze für Forschung und Unterricht gibt es auf Anfrage.

Methode und Offenlegung · Häufige Fragen

Weitere Zielgruppen

Parteien und Abgeordnete · Journalismus · Verbände und Organisationen · Schulen und Lehrkräfte · Bürgerinnen und Bürger

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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